Nicht nur einer, sondern gleich zwei pakistanische Kurzfilme werden diesen Mai auf dem weltberühmten Filmfest in Cannes gezeigt.

Tiger Tiger ist eine Kooperation des irischen Regisseurs Donnagh Fitzpatrick und des pakistanischen Produzenten Nabhan Karim. Im Film bittet der namenlose Protagonist seinen Freund, den Barkeeper Rickman, ihm dabei zu helfen eine Leiche loszuwerden. Die Dinge geraten ins Rollen, als der Barmann steif und fest behauptet, den Protagonisten noch nie vorher getroffen zu haben.

Das zweite Werk aus pakistanischer Feder nennt sich Blood Money. Jamil Dehlavi erzählt darin die Geschichte eines amerikanischen CIA Agenten, der in Karachi im Gefängnis sitzt, nachdem er einen pakistanischen Straßenräuber erschossen hat. Die CIA muss das sogenannte Blutgeld bezahlen, um ihn freizukaufen.

Wir können uns hoffentlich auch in Zukunft über mehr Kunst aus Pakistan, auch auf internationalen Plattformen, freuen.